Skip to product information
1 of 1

Grenzen unternehmerischer Leitungsmacht im marktoffenen Verband

Publisher:

Regular price $260.00
Regular price $260.00 Sale price $260.00
Sold out
Die Suche nach den Grenzen unternehmerischer Leitungsmacht betrifft eine uralte Kernfrage des Aktienrechts und zugleich ein modernes Zentralthema der Corporate-Governance-Diskussion. Weil Unter...
Read More
  • 16 July 2007
View Product Details

Die Suche nach den Grenzen unternehmerischer Leitungsmacht betrifft eine uralte Kernfrage des Aktienrechts und zugleich ein modernes Zentralthema der Corporate-Governance-Diskussion. Weil Unternehmensleiter auch in Deutschland nicht mehr unabhängig vom Einfluss der Kapitalmärkte agieren, liegt die wichtigste Herausforderung in der verknüpfenden Untersuchung aktien- und kapitalmarktrechtlicher Regeln und Funktionsmechanismen. Kapitalmarkttransaktionen unterliegen außerdem viel stärkerem europäischen Einfluss durch Grundfreiheiten und Harmonisierung als die innere Organisationsverfassung der Aktiengesellschaft. Nicht zuletzt treten die verschiedenen Organisationsmodelle neuerdings selbst in einen Wettbewerb, nachdem die Rechtswahlfreiheit in Europa weit gehend gesichert ist. Die Grenzen unternehmerischer Leitungsmacht in marktoffenen Verbänden lassen sich deshalb nur im Schnittfeld von Aktien- und Übernahmerecht, Rechtsvergleich und europäischem Rahmen systemstimmig ausloten. Die vorliegende Arbeit unternimmt diese Verknüpfung von Markt- und Organisationsrecht erstmals unter Berücksichtigung zahlreicher Rechtsordnungen, der europäischen Übernahmerichtlinie sowie der Grundfreiheiten.

files/i.png Icon
Price: $260.00
Pages: 814
Publisher: De Gruyter
Imprint: De Gruyter
Publication Date: 16 July 2007
ISBN: 9783899493993
Format: Hardcover
BISACs: LAW051000 LAW / International, Management and management techniques, Comparative law, Public international law: economic and trade, Company law
REVIEWS Icon

Florian Möslein, Humboldt-Universität zu Berlin.

1. Teil: Verbandsrechtliche Grundlagen

2. Teil: Europäischer Rahmen

3. Teil: Leitungsmacht und Kontrollwechsel