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Kommentar zu Nietzsches "Der Antichrist", "Ecce homo", "Dionysos-Dithyramben" und "Nietzsche contra Wagner"
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17 April 2013

Die spätesten Nachlassschriften von 1888 zeugen von immenser sprachlicher und gedanklicher Radikalisierung. Der Antichrist soll die gesamte „Umwerthung aller Werthe“ sein; in Ecce homo betreibt Nietzsche eine Genealogie seines eigenen Denkens und eröffnet neue Dimensionen der Selbstreflexion. Nietzsche contra Wagner resümiert Nietzsches schon weit zurückreichende Wagner-Kritik, während die Dionysos-Dithyramben die Lyrik zu erneuern streben.
Andreas Urs Sommer, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und Heidelberger Akademie der Wissenschaften.
Andreas Urs Sommer, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg and Heidelberger Akademie der Wissenschaften, Germany.