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Konkurrenz und ihre Gesichter in der Kunst

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Konkurrenz ist allgegenwärtig, auch in der Kunst. Die verschiedenen Spielarten von Konkurrenz, vom freundschaftlichen Kräftemessen bis zum Verdrängungswettbewerb, sind der spannende Gegenstand der ...
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  • 20 December 2006
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Konkurrenz ist allgegenwärtig, auch in der Kunst. Die verschiedenen Spielarten von Konkurrenz, vom freundschaftlichen Kräftemessen bis zum Verdrängungswettbewerb, sind der spannende Gegenstand der Fallstudien in diesem Buch. Deren Lektüre schärft die Sichtweise für so manches bekannte Werk, indem es unter dem Blickwinkel von Konkurrenz neu interpretiert wird. Die Gründe für Motivwahl und Motivgeschichte, Stilbildung sowie Paradigmenwechsel werden unter diesem Aspekt sehr viel klarer erkannt. Auch die Steuerung von Geschmack, die Mechanismen von Ausstellungen, staatlichem Kunstbetrieb und Kunstmarkt gehören dazu, und nicht zuletzt das Verhindern von Konkurrenz.
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Price: $117.99
Pages: 291
Publisher: De Gruyter
Imprint: De Gruyter Akademie Forschung
Publication Date: 20 December 2006
ISBN: 9783050042305
Format: Hardcover
BISACs: ART015000 ART / History / General
REVIEWS Icon
Die Konkurrenz mit der Antike: Künstleranekdoten, die (Kunst- )Geschichte machten. Die stilisierte Konkurrenz nach der Antike: Die Ausschreibung für die Baptisteriumstüren in Florenz 1401. Konkurrenz als Dialog: Robert Campin und Jan van Eyck. Die friedliche Konkurrenz um Innovationen: Giovanni Bellini und Andrea Mantegna. Die Konkurrenz der Gattungen: Die Paragone-Diskussion in Italien. Die aufgezwungene Konkurrenz: Leonardo und Michelangelo. Die einseitige Konkurrenz: Antonis van Dyck und Peter Paul Rubens. Konkurrenz als Verdrängung: Antonis van Dyck in England. Die inszenierte Konkurrenz: Die Salons. Die erfundene Konkurrenz: Joshua Reynolds und Thomas Gainsborough. Konkurrenz und Nationalstolz: Sterbende Helden in England. Konkurrenz und gegenseitiges Lernen: Édouard Manet, Claude Monet und Auguste Renoir. Das Verhindern von Konkurrenz: Zünfte im späten Mittelalter.