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Plakatfrauen. Frauenplakate

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Das wechselvolle Verhältnis zwischen dem Plakat als künstlerisch-gestalterisches Medium und der Rolle, die Frauen einnehmen, ist das Thema der begleitenden Publikation zu einer Ausstellung im Museu...
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  • 30 November 2024
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Das wechselvolle Verhältnis zwischen dem Plakat als künstlerisch-gestalterisches Medium und der Rolle, die Frauen einnehmen, ist das Thema der begleitenden Publikation zu einer Ausstellung im Museum Wiesbaden. Die Plakatauswahl aus den Jahren 1913–1921 zeigt die vielfältigen Rollen von Frauen, wie sie in der Öffentlichkeit dargestellt wurden. Gestalterisch gekonnt in Szene gesetzt, vermitteln sie so an die Gesellschaft, welches Verhalten sozial erwünscht ist, welche Freiräume denkbar, aber auch, welche Grenzen nicht verhandelbar waren. Für den männlichen Plakatentwerfer ist die Frau das Modell, das vielfältig eingesetzt wird. Aber auch Grafikerinnen gestalteten professionell Plakate. Ihre Entwürfe zeigen das wachsende Selbstbewusstsein von Frauen, sich von kunsthandwerklichen Unikaten ebenso wie von kleinen Formaten zu verabschieden und stattdessen mit großformatigen und in hoher Auflage reproduzierbaren Werbemitteln in die Öffentlichkeit zu treten.

  • Plakate aus der ersten Hochphase deutscher Plakatgestaltung (1913–1921) 
  • Der männliche und weibliche Blick auf die Rolle der Frau in der Gesellschaft
  • Grafische Entwerferinnen: Emanzipation durch Plakatgestaltung
  • Ausstellung: Museum Wiesbaden, 11.10.2024 bis 16.2.2025

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Price: $30.99
Pages: 128
Publisher: De Gruyter
Imprint: Deutscher Kunstverlag (DKV)
Publication Date: 30 November 2024
ISBN: 9783422802599
Format: Hardcover
BISACs: Theory of art, Prints and printmaking, Graphic design, Poster art
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Petra Eisele, Design-Forscherin und Professorin für Designgeschichte und Designtheorie an der Hochschule Mainz, Leitung des Forschungsprojekt „UN/SEEN: Innovative Frauen in Grafik-Design und Typografie 1865–1919 und heute"; Peter Forster, Kustos Sammlungen 12. bis 19. Jh., Provenienzbeauftragter, Koordination Museumspädagogik, Museum Wiesbaden