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Schiller versus Fichte
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01 January 2011

Schiller versus Fichte ist die Geschichte eines Widerstreits zwischen Sinn-Konstellationen im Kern der post-kantischen Philosophie. Die Originalität dieser neuen Interpretation des Verhältnisses zwischen Schiller und Fichte liegt darin, dass der Fokus – im Gegenteil zu den bisherigen Interpretationen – auf den agonistischen Charakter des Verhältnisses liegt.
Die agonistische Rekonstruktion dieses Ereignisses der Geschichte der abendländischen Philosophie zeigt, dass der Ursprung des sogenannten Deutschen Idealismus eine Krise bzw. ein Widerstreit zwischen ästhetischer und praktischer Vernunft, zwischen absoluter Dualität und absoluter Einheit als regulativen Prinzipien des Denkens ist.
Die agonistische Rekonstruktion dieses Ereignisses der Geschichte der abendländischen Philosophie zeigt, dass der Ursprung des sogenannten Deutschen Idealismus eine Krise bzw. ein Widerstreit zwischen ästhetischer und praktischer Vernunft, zwischen absoluter Dualität und absoluter Einheit als regulativen Prinzipien des Denkens ist.
Price: $124.00
Pages: 302
Publisher: Brill
Imprint: Brill
Publication Date:
01 January 2011
ISBN: 9789042033924
Format: Paperback
"Emiliano Acostas klare Darstellung auf hohem Reflexionsniveau ist eben so gründlich wie kenntnisreich (…) Seine anregende und konzentrierte Untersuchung ist vorzüglich geeignet, eine vertiefte Diskussion über den Widerstreit des ästhetischen und ethischen Idealismus in der Jenaer Hochzeit zu befruchten." – Prof. Em. Dr. Wolfgang Janke, Universität zu Wuppertal
"Die Rekonstruktion der Schillerschen und Fichteschen Position erfolgt – stets auf der Höhe der Forschungsdiskussion – auf überzeugende und auch sprachlich klare Weise. Hierbei bewährt sich das zugrundegelegte hermeneutische Schema des AGON auf hervorragende Weise. Dem Verf. Gelingt gegenüber den bisherigen Lesarten eine fruchtbare Neubestimmung des Verhältnisses zweier eminenter Denker. Darüber hinaus vermag er auch in weiterführenden Überlegungen das systematische Potential des AGON auszuspielen." – Prof. Dr. Dr. h.c. Andreas Speer, Universität zu Köln
"Die Rekonstruktion der Schillerschen und Fichteschen Position erfolgt – stets auf der Höhe der Forschungsdiskussion – auf überzeugende und auch sprachlich klare Weise. Hierbei bewährt sich das zugrundegelegte hermeneutische Schema des AGON auf hervorragende Weise. Dem Verf. Gelingt gegenüber den bisherigen Lesarten eine fruchtbare Neubestimmung des Verhältnisses zweier eminenter Denker. Darüber hinaus vermag er auch in weiterführenden Überlegungen das systematische Potential des AGON auszuspielen." – Prof. Dr. Dr. h.c. Andreas Speer, Universität zu Köln