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Der Verbraucherbegriff

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Die vorliegende Arbeit liefert einen eindrucksvollen Beitrag zu der höchst aktuellen Diskussion der Angleichung des europäischen Verbrauchervertragsrechts. Nach einem einführenden Überblick übe...
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  • 18 May 2007
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Die vorliegende Arbeit liefert einen eindrucksvollen Beitrag zu der höchst aktuellen Diskussion der Angleichung des europäischen Verbrauchervertragsrechts. Nach einem einführenden Überblick über die dogmatischen Grundlagen der Verbraucherschutzproblematik wird durch eine umfangreiche Analyse einiger ausgewählter Modelle eine Bestandsaufnahme bezüglich der Gestaltung persönlicher Anwendungsbereiche von vertraglichen Verbraucherschutzvorschriften vorgenommen. Dafür wurden repräsentative Vertragsrechtsordnungen - diejenigen Deutschlands, Frankreichs, Schwedens und Österreichs - und das Modell der EG-Verbraucherrechtsrichtlinien ausgewählt. Die Verfasserin zeigt zunächst auf, dass jede Verbraucherdefinition Ausdruck einer bestimmten Verbraucherschutz- und gar Vertragsrechtskonzeption ist. Sodann widmet sie sich der Frage, ob und inwiefern Harmonisierungsbestrebungen der EG es bislang vermocht haben, eine Angleichung dieser unterschiedlichen nationalen Begriffsstrukturen herbeizuführen.

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Price: $218.99
Pages: 670
Publisher: De Gruyter
Imprint: De Gruyter
Series: Schriften zum Europäischen und Internationalen Privat-, Bank- und Wirtschaftsrecht
Publication Date: 18 May 2007
ISBN: 9783899494013
Format: Hardcover
BISACs: LAW011000 LAW / Civil Law, LAW051000 LAW / International, Comparative law, Public international law: economic and trade, Private or civil law: general, Sale of goods law, Consumer protection law
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Fleur Denkinger, Universität des Saarlandes.

1. Teil: Grundlagen

A. Privatautonomie als Fundament von Liberalismus und Marktwirtschaft
B. Die Prinzipien der Vertragsfreiheit und Vertragsgerechtigkeit
C. Vertragsparität als Funktionsbedingung der Vertragsfreiheit
D. Mögliche Konzeptionen des Verbraucherbegriffs
E. Resümee

2. Teil: Analyse

A. Die persönlichen Anwendungsbereiche der originären nationalen Verbraucherschutzvorschriften: Gesetzliche Konzeptionen
B. Die Verbraucherbegriffe in der Gemeinschaftsprivatrechtssetzung
C. Die nationalen Verbraucherbegriffe in Umsetzung der gemeinschaftsrechtlichen Vorgaben und deren Konkretisierung durch die Judikaturen
D. Ergebnis der Analyse

3. Teil: Perspektive

Thesen