We're sorry. An error has occurred
Please cancel or retry.
Die Briefe des Ignatios von Antiochia
Regular price
$146.99
Regular price
$0.00
Sale price
$146.99
Unit price
/
per
Sold out
Re-stocking soon
Millennium überschreitet Grenzen, Grenzen zwischen den Epochen und regionalen Räumen wie auch Grenzen zwischen den Disziplinen. Die Schriftenreihe Millennium-Studien ist, genauso wie das Jahrbuch,...
Read More
Some error occured while loading the Quick View. Please close the Quick View and try reloading the page.
Couldn't load pickup availability
Ships within 2 business days
-
10 September 2018

Die Beiträge Bandes wollen mit kritischen Rückfragen in aktuellen Diskussionen um die Person und die Briefe des Ignatios von Antiochia pointiert Stellung beziehen und neue Perspektiven und Fragestellungen vorstellen. Verhandelt wird nicht nur die klassische, die Ignatios-Forschung bis heute dominierende Frage, ob die Briefe tatsächlich auf einen Märtyrerbischof der frühen 2. Jahrhunderts zurückgehen. Erprobt werden vielmehr vor allem neue Theorien und Modelle im Blick auf die Funktion und einen möglichen kultur- und theologiegeschichtlichen Ort der Briefe. Gängige Annahmen werden einer Überprüfung unterzogen, um deutlich zu machen, dass hinsichtlich der Beziehung der Briefe zu anderen frühchristlichen Schriften, zu kirchlichen Entwicklungen und theologischen Vorstellungen der Zeit Differenzierungen und Korrekturen nötig sind. Dies schließt Überlegungen zu Modifikationen der konventionellen Briefform und zur brieflichen und literarischen Kommunikation, aber auch zur komplexen Überlieferungsgeschichte des Corpus Ignatianum ein. Ziel des Bandes und der einzelnen Beiträge ist nicht die Lösung aller offenen Fragen und Kontroversen der Forschung, sondern die Anregung, bei der Beschäftigung mit den Briefen neue Optionen und Methoden einzubeziehen.
Price: $146.99
Pages: 295
Publisher: De Gruyter
Imprint: De Gruyter
Publication Date:
10 September 2018
ISBN: 9783110604467
Format: Hardcover
BISACs:
HIS002000 HISTORY / Ancient / General
Thomas Johann Bauer, Universität Erfurt; Peter v. Möllendorff, Justus-Liebig-Universität Gießen.