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Die Westliche Kugelamphorenkultur

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Die Westliche KAK bildet an der Wende des 4. zum 3. Jahrtausend v. Chr. einen relativ heterogenen Kulturkomplex, der sich durch ein Nebeneinander regionaler und überregionaler Elemente auszeic...
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  • 29 August 2014
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Die Westliche KAK bildet an der Wende des 4. zum 3. Jahrtausend v. Chr. einen relativ heterogenen Kulturkomplex, der sich durch ein Nebeneinander regionaler und überregionaler Elemente auszeichnet. Den Schlüssel zum Verständnis dieser komplexen Situation lieferte die individuelle Beurteilung der kulturellen Kontakte mit dem jeweiligen lokalen Substrat. Demnach dürfte vor allem die Interaktion mit den ansässigen Gemeinschaften, die sich in den einzelnen Regionen auf unterschiedliche Weise – bis hin zur Ausbildung kultureller Mischgruppen – äußert, für die räumliche Variabilität verantwortlich gewesen sein.
Für die erstrebte raum-zeitliche Differenzierung wurde ein innovativer methodischer Ansatz verfolgt, der multivariate Statistik mit GIS-basierten Analysen kombiniert. Somit ließen sich eine überregionale Westgruppen-Ornamentik sowie drei regionale Verzierungsstile herausfiltern. Der Ausschluss der regionalen Motive bei den chronologischen Analysen gestattete es, den allgemeinen Entwicklungstrend herauszuarbeiten.
Die zeitliche Fixierung der regionalen Ausprägungen im überregionalen Entwick-lungsschema sowie die Beurteilung der kulturellen Interaktion gestatteten den Entwurf des Modells einer kaskadenartigen Ausbreitung.

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Price: $140.00
Pages: 452
Publisher: De Gruyter
Imprint: De Gruyter
Publication Date: 29 August 2014
ISBN: 9783110309294
Format: Hardcover
BISACs: HIS010000 HISTORY / Europe / General
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M. Woidich, Freie Universität Berlin (ehem.), Deutschland.