Skip to product information
1 of 1

Ernst Curtius' Vorlesung "Griechische Kunstgeschichte"

Publisher:

Regular price $230.00
Regular price $0.00 Sale price $230.00
Sold out
Die Antike und ihre Rezeption wurden bisher weitgehend in den Grenzen von Fachdisziplinen erforscht. In der Reihe Transformationen der Antike steht dagegen die interdisziplinäre Kontextualisieru...
Read More
  • 14 December 2010
View Product Details

Die Vorlage der Griechischen Kunstgeschichte von Ernst Curtius in der Vorlesungsmitschrift seines Schülers Wilhelm Gurlitt, später Ordinarius für Archäologie in Graz, ergänzt durch die Mitschrift Eduard Hillers, später Ordinarius für Klassische Philologie in Halle/S., aus dem Wintersemester 1864/65 in Göttingen erschließt erstmalig das Bild eines der einflussreichsten deutschen Altertumswissenschaftlers des 19. Jahrhunderts von der Kunst der Antike. Die Mitschrift, von S.-G. Gröschel transkribiert und mit einem Anmerkungsapparat versehen, zeichnet eine von pädagogischem und patriotischem Impetus getragene, noch stark philologisch geprägte, in eine Systematik und einen geschichtlichen Teil gegliederte Darstellung griechischer und römischer Kunst, deren Entwicklung beispielgebend Athen geprägt habe. H. Wredes Untersuchungen der Geschichte der Archäologievorlesung als Nukleus zur Genese der Forschungsuniversität, zu Curtius' Person, seiner politischen nationalliberalen Einstellung und seinem Philhellenismus, zu seinen Studenten Wilhelm Gurlitt und Eduard Hiller sowie die ausführliche Erklärung der Vorlesung dienen nicht nur als notwendige Hintergrundinformation, sondern belegen die Bedeutung der Griechischen Kunstgeschichte für Zeit- und Archäologiegeschichte.

files/i.png Icon
Price: $230.00
Pages: 497
Publisher: De Gruyter
Imprint: De Gruyter
Publication Date: 14 December 2010
ISBN: 9783110228786
Format: Hardcover
BISACs: HIS002000 HISTORY / Ancient / General, HIS037030 HISTORY / Modern / General, HIS037060 HISTORY / Modern / 19th Century, SOC003000 SOCIAL SCIENCE / Archaeology
REVIEWS Icon

Sepp-Gustav Gröschel und Henning Wrede, Humboldt-Universität zu Berlin.