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Eusebius und die Heilige Schrift

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An die Seite des Corpus der Griechischen Christlichen Schriftsteller (GCS) stellte Adolf von Harnack die Monographienreihe der Texte und Untersuchungen zur Geschichte der altchristlichen Literatur ...
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  • 17 August 2010
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Die mehr als 800 Belege, die Eusebius in seinem „Onomastikon der biblischen Ortsnamen“ gesammelt hatte, stammen alle aus der griechischen Überlieferung des Alten und Neuen Testaments. Die vorliegende Studie weist erstmals nach, dass Eusebius’ „Onomastikon“ fast ausschließlich auf einem biblischen Text basierte, der aus der wissenschaftlichen Tradition des Origenes stammte. Der Nachweis wird damit geführt, dass für die einzelnen Lemmata des „Onomastikons“ jeweils die griechischen Namensformen aus der Tradition des Origenes beigebracht werden. Die Textbasis des „Onomastikons“ wird damit erstmals auf eine nachprüfbare Grundlage gestellt.

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Price: $410.00
Pages: 667
Publisher: De Gruyter
Imprint: De Gruyter
Publication Date: 17 August 2010
ISBN: 9783110226003
Format: Hardcover
BISACs: HIS026000 HISTORY / Middle East / General, REL006100 RELIGION / Biblical Criticism & Interpretation / New Testament, REL006410 RELIGION / Biblical Reference / Language Study, REL015000 RELIGION / Christianity / History
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Stefan Timm, Universität Hamburg.