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Fechner und die Folgen außerhalb der Naturwissenschaften

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Gustav Theodor Fechners (1801–1887) philosophische, ethische und ästhetische Überlegungen, die anders als seine naturwissenschaftlichen Arbeiten der Öffentlichkeit weniger bewußt sind, werden ...
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  • 28 July 2003
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Gustav Theodor Fechners (1801–1887) philosophische, ethische und ästhetische Überlegungen, die anders als seine naturwissenschaftlichen Arbeiten der Öffentlichkeit weniger bewußt sind, werden in diesem Band, Ergebnis eines zu seinem 200. Geburtstag an der Universität Leipzig veranstalteten interdisziplinären Kolloquiums, in ihren Wirkungen auf die Geisteswissenschaften des 20. Jahrhunderts aus philosophischer, theologischer, linguistischer, kultur- und literaturwissenschaftlicher sowie wissenschaftshistorischer Sicht erörtert - mit Blick auf seine interdisziplinäre Leistung und unter Einbeziehung biographischer Aspekte.

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Price: $161.99
Pages: 309
Publisher: De Gruyter
Imprint: De Gruyter
Publication Date: 28 July 2003
ISBN: 9783484700413
Format: Hardcover
BISACs: PHI016000 PHILOSOPHY / History & Surveys / Modern, SCI000000 SCIENCE / General
REVIEWS Icon

Inhalt: Ulla Fix, Einleitung. - Gert Mattenklott, Gustav Theodor Fechner. Ein deutsches Gelehrtenleben. - Michael Heidelberger, Fechners wissenschaftlich-philosophische Weltauffassung. - Dirk Evers, Der Fechner'sche Gottesbegriff. - Rüdiger Thiele, Fechner und Zöllner. Die Einschränkung der realen Welt auf Mathematik und ihre Erweiterung in eine Geisterwelt. Ein Vergleich zweier Raumauffassungen. - Uta Kösser, Fechners Ästhetik im Kontext. - Monika Ritzer, Bild und Sinn. Fechners Ästhetik und ihre Rezeption im 19. Jahrhundert. - Ingo Warnke, Gustav Theodor Fechners Assoziationsbegriff im Licht konnektionistischer Bedeutungstheorien. - Ulla Fix, Fechners »Vorschule der Ästhetik« und heutige zeichenbezogene Stilauffassungen. - Siegfried Grosse, Die Tagebücher Gustav Theodor Fechners (1801--1887). Beobachtungen zum Sprachgebrauch eines Gelehrten im 19. Jahrhundert. - Horst-Peter Brauns, G. Th. Fechners Studium als interdisziplinäres Unternehmen. »Wie es überhaupt seine Art war, sich in allen Richtungen des Geistes strebsam zu versuchen.« - Hans-Jürgen Arendt, Gustav Theodor Fechner und Hermann Härtel: Eine lebenslange Freundschaft. - Hanna Krajewska, Rezeption Fechners in Polen. - Irene Altmann, Fechners Beziehungen zu Literaten. Einige bisher unveröffentlichte Briefe.