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Fragen des deutschen und internationalen Insolvenzrechts
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20 August 2007

Der vorliegende Tagungsband beruht auf Vorträgen, die am 19./20. Mai 2006 auf dem Symposium der Hanns-Martin Schleyer-Stiftung in Kiel zu Fragen des deutschen und internationalen Insolvenzrechts gehalten worden sind. Dabei wurden Fragen
- zur Vorbereitung des Insolvenzverfahrens durch Insolvenzgericht, Gläubiger, Schuldner und vorläufige Verwalter,
- zu Problemen des grenzüberschreitenden Insolvenzverfahrens, besonders im Zusammenspiel mit Schiedsverfahren,
- und der Insolvenz von Gemeinden
untersucht.
Stefan Smid, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.
Eberhard Schmidt-Elsaeßer: Grußwort
Stefan Smid: Insolvenzrecht: Etatistisches Ordnungsinstrument oder Freiraum für Rechtsgestaltung - zum Verbindenden disparat anmutender Themenkreise; Wilhelm Wessel: Die Finanznot der Gemeinden - ein Betätigungsfeld für Insolvenzverwalter? Friedrich L. Cranshaw: Insolvenz- und finanzrechtliche Perspektiven der Insolvenz von juristischen Personen des öffentlichen Rechts, insbesondere Kommunen; Walter H. Rechberger: Schiedsverfahren und Insolvenz; Markus Stender: Schiedsverfahrensrecht und Insolvenz; Peter Leonhardt: Voraussetzungen für eine erfolgreiche Unternehmenssanierung in der Insolvenz; Solveig Lieder: Grenzüberschreitende Konzerninsolvenzen - Ende eines Irrweges? Katrin Lindenberg: Das schwedische Ausführungsgesetz zur Europäischen Insolvenzordnung; Stefan Smid: Haftung der Kreditinstitute wegen Ausführung treuwidriger Verfügungen des Insolvenzverwalters als Inhaber von offenen Treuhandkonten; Klaus-Peter Busch: Die Bestellung des Insolvenzverwalters nach dem "Detmolder Modell".