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Gelehrte zwischen Humanismus und Reformation

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Die Publikationsreihe des Frey-Grynaeischen Instituts in Basel betont die Verbindung der akademischen Theologie mit ihrem geistes- und kulturwissenschaftlichen Umfeld. Das humanistische Erbe der St...
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  • 17 October 2011
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Die Universität Basel ist die älteste Hochschule auf dem Gebiet der heutigen Schweiz. Sie wurde 1460 mit einem Privileg von Papst Pius II. gegründet. Dieser Papst hatte als junger Mann (damals noch unter dem Namen Enea Silvio Piccolomini) beim Konzil mehrere Jahre in der Stadt verbracht und war ihr daher zeitlebens sehr verbunden. Der vorliegende Band nimmt bei diesem prominenten Humanisten zeitlich und sachlich seinen Ausgang (Arnold Esch) und leuchtet die Kontexte der Universitätsgründung in einer Reihe von weiteren Beiträgen aus. Ausgewiesene Spezialisten befassen sich mit Humanismus und Wissenschaft in der urbanen Kultur (Kaspar von Greyerz), dem Profil spätmittelalterlicher Universitäten (Rainer Schwinge), den Auswirkungen der Reformation auf das Bildungswesen (Amy Burnett) sowie der Tradition des Gelehrtenporträts in der Kunst (Andreas Beyer). Damit wird in etwa das Jahrhundert zwischen dem Basler Konzil und der Reformation (1430er bis 1530er Jahre) behandelt. Es entsteht ein differenziertes und farbiges Bild von der Frühgeschichte einer prominenten europäischen Hochschule. Der Band steht im Zusammenhang mit dem 550. Gründungsjubiläum der Universität, das 2010 begangen wurde.

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Price: $79.99
Pages: 128
Publisher: De Gruyter
Imprint: De Gruyter
Publication Date: 17 October 2011
ISBN: 9783110266078
Format: Hardcover
BISACs: HIS037030 HISTORY / Modern / General, HIS037090 HISTORY / Modern / 16th Century, PHI010000 PHILOSOPHY / Movements / Humanism, PHI012000 PHILOSOPHY / History & Surveys / Medieval, PHI016000 PHILOSOPHY / History & Surveys / Modern, REL051000 RELIGION / Philosophy
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Martin Wallraff, Universität Basel, Schweiz.