Skip to product information
1 of 1

Gesetzgebung in antiken Gesellschaften

Publisher:

Regular price $210.00
Regular price $0.00 Sale price $210.00
Sold out
Die Beiträge zur Altertumskunde enthalten Monographien, Sammelbände, Editionen, Übersetzungen und Kommentare zu Themen aus den Bereichen Klassische, Mittel- und Neulateinische Philologie, Alte Gesc...
Read More
  • 17 December 2007
View Product Details

Die Herausgeber, Vertreter der Fächer Altes Testament und Alte Geschichte, legen mit Kollegen anderer Disziplinen zusammen ein interkulturelles Projekt zur Gesetzgebung in antiken Gesellschaften vor. Das Projekt wurde vom Schweizerischen Nationalfonds unterstützt. Auszugehen war von verschiedenen Rechtsbereichen, bei denen ein Vergleich möglich scheint. Das sind zum einen die josianische Reform in Jerusalem und die solonische Gesetzgebung in Athen, beide Reformen etwa zeitgleich Ende des 7. / Anfang des 6. Jh. v.Chr. Zum anderen werden Rechtskodices aus dem mediterranischen Bereich (Gortyn; XII Tafel-Gesetz) vor dem Hintergrund der altorientalischen Rechtssammlung des Deuteronomium (5. Buch Mose) auf strukturelle Gemeinsamkeiten und Unterschiede hin untersucht. Schließlich weist die antike Asylgesetzgebung vergleichbare Aspekte auf. Die auf den Resultaten der Untersuchungen beruhende Diskussion mit verschiedenen Fachgelehrten an einem Symposion gab Gelegenheit zur Bewertung und Einordnung. Neue Gesichtspunkte wurden sichtbar, wobei sich insgesamt zeigte, dass die Gemeinsamkeit sich mehr in der grundlegenden Idee der Gesetzeskodifikation als in den konkreten Details manifestiert. Die Beiträge zu dieser Diskussion werden in dem vorliegenden Sammelband dokumentiert.

files/i.png Icon
Price: $210.00
Pages: 257
Publisher: De Gruyter
Imprint: De Gruyter
Publication Date: 17 December 2007
ISBN: 9783110194821
Format: Hardcover
BISACs: HIS000000 HISTORY / General, HIS054000 HISTORY / Social History, LAW000000 LAW / General, POL042000 POLITICAL SCIENCE / Political Ideologies / General
REVIEWS Icon

Leonhard Burckhardt, Klaus Seybold und Jürgen von Ungern-Sternberg, Universität Basel, Schweiz.