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Gewalt im Bild

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Nur wenige Bilder beschäftigen und polarisieren die gesellschaftliche Diskussion unserer Zeit so sehr wie Darstellungen von Gewalt. Mediale Gewalt wird dabei meist als unmittelbarer Ausdruck von...
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  • 29 July 2008
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Nur wenige Bilder beschäftigen und polarisieren die gesellschaftliche Diskussion unserer Zeit so sehr wie Darstellungen von Gewalt. Mediale Gewalt wird dabei meist als unmittelbarer Ausdruck von Einstellungen zur Gewalt begriffen, als Instrument zur Verarbeitung von Gewalterfahrungen und als Stimulans zur Entfaltung von Aggression.

Diese Zusammenhänge untersucht Susanne Muth an einem Schlüsselbefund: den zahllosen Gewaltdarstellungen auf der Luxuskeramik des archaischen und klassischen Athen. Dort wurde zum ersten Mal in der Geschichte der Kunst eine differenzierte Ikonographie der Gewalt entworfen, deren Spuren bis in unsere Zeit reichen. Um diese Ikonographie analysieren und interpretieren zu können, entwickelt Susanne Muth neue Ansätze einer historische Interpretation von medialer Gewalt. In faszinierender Nahsichtigkeit erschließt sie die neue Ikonographie der Gewalt (Krieg, Mythos, etc.) und führt auf dieser Grundlage in die komplexen Strukturen der Gewaltdarstellungen der Athener ein. Das Ergebnis ist ein neues und überraschendes Bild vom Umgang der Athener mit ihren Erfahrungen und Darstellungen von Gewalt – ein Bild, das unserem heutigen Umgang mit (medialer) Gewalt sehr fremd ist.

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Price: $224.00
Pages: 816
Publisher: De Gruyter
Imprint: De Gruyter
Publication Date: 29 July 2008
ISBN: 9783110184204
Format: Hardcover
BISACs: ART000000 ART / General, ART015000 ART / History / General, HIS000000 HISTORY / General, HIS002010 HISTORY / Ancient / Greece, HIS039000 HISTORY / Civilization, SOC003000 SOCIAL SCIENCE / Archaeology
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Susanne Muth, Humboldt Universität zu Berlin.