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Goethes Geschichtsdenken in seinen Autobiographischen Schriften

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Die Reihe Studien zur deutschen Literatur präsentiert herausragende Untersuchungen zur deutschsprachigen Literatur von der Frühen Neuzeit bis zur Gegenwart. Offen besonders auch für komparatistisch...
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  • 17 April 2013
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Die Studie geht von einem engen Zusammenhang zwischen Goethes Geschichtsdenken und seinem Autobiographieverständnis aus, zumal Goethe selbst die Autobiographie (auch) als historiographische Gattung definiert. Sie zeigt, inwiefern Goethes spezifisches Geschichtsdenken Einfluss auf Form, Inhalt und Konzeption seiner Autobiographischen Schriften nimmt bzw. sogar eine enge Wechselwirkung zwischen Geschichtsdenken und autobiographischen Arbeiten besteht.

Nach einer theoretisch-methodischen Grundlegung, die zunächst in einem diskursanalytischen Querschnitt den Begriff ‚Geschichte’ um 1800 kontextualisiert und dann die Gattung Autobiographie im Spannungsfeld zwischen Fiktion und Historiographie situiert, bilden den Hauptteil der Arbeit exemplarische Textanalysen. Im Sinne eines problemorientierten Ansatzes wird dabei einzelnen für Goethes Geschichtsdenken zentralen Aspekten nachgegangen: etwa der Darstellung des erzählten Ichs als ‚Spiegel’ und ‚Motor’ seiner ‚Epoche’; dem Blick auf die ‚Geschichte’ des erzählten Ichs sowie auf die vom erzählten Ich erlebte Zeit; der Frage, wie sich Goethe Geschichte erschließt u. a. m.

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Price: $160.99
Pages: 370
Publisher: De Gruyter
Imprint: De Gruyter
Publication Date: 17 April 2013
ISBN: 9783110307139
Format: Hardcover
BISACs: HIS000000 HISTORY / General
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Wiebke Hoheisel, Göttingen.