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"Gottes Sein ist mein Leben"
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19 June 2003

Für Meister Eckhart (um 1260 - um 1328) ist der Mensch als Ebenbild Gottes ein denkendes Wesen, wobei das Denken für ihn epistemologische und ontologische Relevanz hat. Diese Arbeit behandelt wesentliche Aspekte von Eckharts Denken, so seine Intellekttheorie, die theoontologische Wertung der Ichs, die Armut, die Liebe, die Zeit, das Nichts, das Glück und den Frieden.
Dr. Udo Kern ist Professor für Systematische Theologie an der Universität Rostock und hat zahlreiche Publikationen zu mediävistischen (religions-)philosophischen Themen verfasst.
- Einleitung
- Erkennen als Erkennen Gottes. Epistomologische Aspekte der Eckhartschen Intellekttheorie
- Ich "ist die Bezeugung eines Seienden". Die theoontologische Wertung des Ichs
- Der "Arme"
- Der liebende Mensch
- "Aufhebung" der Zeit in der "Fülle der Zeit"
- Gott ist Nichts und Gott ist Sein. Was ist, ist auch Nichts. Zum Verständnis des Nichts.
- Beatitudo
- "Man sol loufen in den vride." "Frieden" bei Meister Eckhart
- Abkürzungsverzeichnisse
- Literaturverzeichnis
- Register