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Grundrisse gegen die Krise

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Bevölkerungswachstum, Wohnraummangel und Profitinteressen befeuerten im Berlin der 1920er Jahre die Wohnungsmisere. Wie heute, beschäftigten sich auch in der Weimarer Republik Architekt*innen mit L...
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  • 21 October 2026
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Bevölkerungswachstum, Wohnraummangel und Profitinteressen befeuerten im Berlin der 1920er Jahre die Wohnungsmisere. Wie heute, beschäftigten sich auch in der Weimarer Republik Architekt*innen mit Lösungsansätzen für diese Krise, unter ihnen: Alexander Klein. Seine Entwurfsmethodik, die Aspekte der Wirtschaftlichkeit, Hygiene, Nutzung und Behaglichkeit vereint, basierte auf einer Analyse der ökonomischen und gesetzlichen Grundlagen des Wohnungsbaus. Ausgehend von einer intensiven Auseinandersetzung mit Grundrissen entwickelte er eine systematische Herangehensweise, um qualitativ hochwertigen Wohnraum mit begrenzten Ressourcen zu schaffen. Angelika Hinterbrandner beleuchtet die Entwicklung von Kleins Methoden und zieht Parallelen zu den aktuellen Herausforderungen der Wohnungsknappheit. Was lässt sich aus Kleins Ansätzen lernen?

  • Alexander Klein als Pionier des Kleinwohnungsbaus – wiederentdeckt und neu interpretiert
  • Umfangreiche Analyse seiner Entwurfsmethodik aus den 1920er Jahren und relevanter Parameter des Wohnungsbaus heute
  • Stimmen zur KI-gestützten Grundrissoptimierung, dem Kleinwohnungsbau und der Wohngesetzgebung
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Price: $35.99
Pages: 192
Publisher: JOVIS
Imprint: JOVIS
Publication Date: 21 October 2026
ISBN: 9783986121082
Format: Paperback
BISACs: Individual architects and architectural firms, Architecture: small-scale domestic buildings, History of architecture
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Angelika Hinterbrandner arbeitet in unterschiedlichen Rollen und Formaten im Feld der Architektur. Ihr Schwerpunkt gilt Strategien und Methoden zur Förderung einer sozial gerechten Bauwende sowie politischen, räumlichen und sozialen Transformationsprozessen. Seit 2021 lehrt sie an der ETH Zürich. Sie ist Mitherausgeberin der Architekturplattform Kontextur und Mitgründerin der Initiative spaceforfuture.org. Seit 2024 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin mit dem Schwerpunkt Baupolitik im Deutschen Bundestag.



Angelika Hinterbrandner works across a number of different roles and formats in the field of architecture. Her work focuses on strategies and methods for promoting a move towards socially just building construction, as well as political, spatial, and social transformation processes. She has been teaching at ETH Zürich since 2021. Additionally, she is an editor for the digital architecture magazine Kontextur and co-founder of the spaceforfuture.org initiative. Since 2024, she has been a scientific advisor working on building policy for a Member of the German Parliament.