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Heinrich Heine und die Diaspora
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28 November 2012

Welche Bedeutung hatte die diasporische Existenz für Heinrich Heine – sowohl für sein Werk als auch für sein Selbstverständnis als Schriftsteller? In seinem Werk wird der Wandel von einem religiösen zu einem säkularen Verständnis der jüdischen Diaspora, so wie er für das 19. Jahrhundert typisch ist, beispielhaft nachgezeichnet. Die Einführung dieser neuen Perspektive in die deutsche Literatur steht nicht zuletzt für das jüdische Selbstbewusstsein des politischen Schriftstellers in der Zeit Heines.
Lydia Fritzlar, ehemals DFG-Graduiertenkolleg Makom (Ort und Orte im Judentum), Potsdam.