Skip to product information
1 of 1

Industrie erben

Publisher:

Regular price $97.99
Regular price $97.99 Sale price $97.99
Sold out
Rom ist nicht nur die Stadt der Antike oder des Barocks, sie war auch ein Zentrum industrieller Produktion, in dem heute eine zeitgenössische Kulturszene vibriert. Im Zentrum der vergleichenden Unt...
Read More
  • 17 June 2026
View Product Details

Rom ist nicht nur die Stadt der Antike oder des Barocks, sie war auch ein Zentrum industrieller Produktion, in dem heute eine zeitgenössische Kulturszene vibriert. Im Zentrum der vergleichenden Untersuchung stehen das Museo Centrale Montemartini, das MACRO und MAXXI sowie als Ausblick der ehemalige Schlachthof Ex-Mattatoio, die der kulturpolitischen Initiative der Jahrtausendwende Roma 2000 wesentliche Impulse gaben. Das multidisziplinär angelegte Buch stellt nicht nur die Bau-, Nutzungs- und Stadtviertelgeschichten der kritisch analysierten Stätten vor. Es kontextualisiert die Fallstudien mit Überlegungen zur Erbewerdung, Musealisierung und zu Stadtplanungskonzepten. Methodisch informiert und reflektiert zeigt Anne Scheinhardt auf, wie aus einem bislang wenig beachteten Industrie- ein bedeutendes Kulturerbe wird. 

  • Schließt eine Lücke in der Stadtgeschichtsforschung zu Rom
  • Innovative, multiperspektivische Studie zur Umnutzung als Phänomen
  • Erschließt neues Archivmaterial zu römischen Industriestätten

 

files/i.png Icon
Price: $97.99
Pages: 584
Publisher: De Gruyter
Imprint: dG Arts
Publication Date: 17 June 2026
ISBN: 9783689240752
Format: Hardcover
REVIEWS Icon

Anne Scheinhardt ist am Deutschen Architekturmuseum (DAM) in Frankfurt am Main tätig. Sie hat Kunst- und Bildgeschichte sowie Betriebswirtschaftslehre an der Humboldt-Universität zu Berlin studiert und wurde dort am Lehrstuhl für Architektur- und Städtebaugeschichte promoviert. Die vorliegende Studie wurde 2025 mit dem Otto-Borst-Preis für den wissenschaftlichen Nachwuchs des Forum Stadt – Netzwerk historischer Städte e. V. ausgezeichnet. Vor und während ihrer Promotion forschte und arbeitete sie an der Bibliotheca Hertziana – Max-Planck-Institut für Kunstgeschichte, Rom, sowie am Lehrstuhl für Materielles und Immaterielles Kulturerbe, Universität Paderborn. Neben ihrer akademischen und sammlungsbezogenen Tätigkeit ist sie an verschiedenen Ausstellungsprojekten beteiligt.