We're sorry. An error has occurred
Please cancel or retry.
Malen mit dem Körper
Some error occured while loading the Quick View. Please close the Quick View and try reloading the page.
-
14 August 2026

Im Mittelpunkt der Betrachtung steht die Fragen, wie sich der malende Körper unmittelbar in abstrakte Gemälde der 1950er Jahre einschrieb. Führte dieser Ansatz von 1952-1959 dazu, dass in verschiedenen Orten ähnlich verstandene Idee von Malerei entstehen konnte? Über die Analyse der Netzwerke um Götz, Shiraga, Pollock und Mathieu hinaus etabliert die Studie erstmals eine konstruktive Schnittstelle: Die Konfrontation von Malprozessen mit einer Choreografiegeschichte. Dieser Ansatz macht das Zirkulieren verkörperlichter Konzepte über Sprachgrenzen hinweg greifbar. Die Publikation unterzieht die „Weltsprache Abstraktion“, Innovationsvorstellungen und Maskulinitätsrnormen einer kritischen Revision und trägt zu Studien zur Performativität des Bildes bei.
- Transdisziplinäre Geschichte der Verknüpfung von Chorographie und Malerei
- Transkulturelle Studie zu Karl Otto Götz, Georges Mathieu, Jackson Pollock und Kazuo Shiraga
- Kritische Revision von Innovationsvorstellungen, Gendernormen und der „Weltsprache Abstraktion“
Dominik Eckel, Institut für Europäische Kunstgeschichte, Universität Heidelberg
Dominik Eckel, Institute for European Art History, Heidelberg University