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Marblemania
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22 February 2018

„Mit der Arbeit zu den „Dilettanti“ setzt Norbert Miller eine Serie von Studien zum Klassizismus fort. [...] Mit seinen Helden teilt Norbert Miller die Begeisterung für den Klassizismus, dem eine Wendung ins Melodramatische zumindest nicht fremd ist, und vor allem: ein Enthusiasmus, der, um die unaufhebbare Distanz zum klassischen Ideal wissend, dessen Aufhebung (im positiven Sinn) in der Bildung sucht - was Norbert Miller zu einer auf angenehmste Weise anachronistischen Figur unter den deutschen Literaturwissenschaftlern macht. Wobei hinzukommt, dass er sehr, sehr gut schreibt.“ Thomas Steinfeld in: Süddeutsche Zeitung, (19.08.2018)
„Miller is now able to put a name to the young travellers whose portraits, acquired in Rome, were found among the booty and are now kept in the Prado. A view thus unfolds of English travellers and their guides who introduced them to collectors, dealers and artists.“ Bernahrd Schulz in: The Art Newspaper Review 306 (2018)
„Marblemania ist das wunderbar geschriebene und reichillustrierte Buch eines Connoisseurs. Gäbe es doch mehr davon - in Deutschland.“
Werner Busch in: Der Tagesspiegel (20.04.2018)
„Die aufwändige Bebilderung unterstützt das Lesevergnügen ungemein.“
Dr. Peter Eschweiler in: Bibliographie zur Symbolik, Ikonographie und Mythologie (Jahrgang 51/2018)
Norbert Miller studierte Literatur- und Musikwissenschaft sowie Kunstgeschichte in Frankfurt/Main und Berlin. Ab 1973 war er Professor für Vergleichende Literaturwissenschaft an der TU Berlin, bis 2004 geschäftsführender Direktor des Institutes. Seit 2006 ist er emeritiert. Zu seinen Forschungsschwerpunkten zählen die europäische Literatur, Kunst und Musik des 18. bis 20. Jahrhunderts.