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Protest, Protestieren, Protestkommunikation

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Die Buchreihe Linguistik – Impulse & Tendenzen (LIT) ist ein attraktives Forum für hochwertige Arbeiten zur Sprachwissenschaft – insbesondere zur germanistischen Linguistik. Sie sucht aktuelle ...
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  • 31 December 2021
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Die Möglichkeit zu protestieren legitimiert demokratische Gesellschaften. In Protesten werden ihr konstitutiver sozialer und kultureller Pluralismus ausgehandelt und alternative politische Handlungsfelder eröffnet. Durch Sprache wird Protest nicht lediglich Ausdruck verliehen, vielmehr wird Protest durch den Gebrauch von Sprache und anderen Zeichen überhaupt erst hervorgebracht. In den Fokus der linguistischen Protestforschung rücken somit semiotische Praktiken der Protestkommunikation. Relevanz erhält das Protestieren durch seine Öffentlichkeit und Medialität. Dabei hat sich die Art und Weise, wie Menschen protestieren, mit der Zeit verändert. Zur Debatte steht demnach der Wandel des Verhältnisses von Protestkommunikation, Medien und Öffentlichkeit. Die Vielfalt historischer und medialer Protestpraktiken fordert ihre Erforschung heraus und diversifiziert das Feld der für die linguistische Protestforschung relevanten Daten und anzuwendenden Methoden. Der Band vereint daher Arbeiten der linguistischen Protestforschung, die sich empirisch fundiert mit Fragen der pragmatischen Relevanz sprachlicher und bildlicher Konstitutionsformen politischen Protests, deren Medialitäten und Modalitäten sowie deren Historizität auseinandersetzen.
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Price: $152.99
Pages: 257
Publisher: De Gruyter
Imprint: De Gruyter
Publication Date: 31 December 2021
ISBN: 9783110759051
Format: Hardcover
BISACs: LAN004000 LANGUAGE ARTS & DISCIPLINES / Communication Studies, LAN009000 LANGUAGE ARTS & DISCIPLINES / Linguistics / General
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Mark Dang-Anh, IDS Mannheim; Dorothee Meer, Ruhr-Universität Bochum; Eva L. Wyss, Universität Koblenz-Landau.

Mark Dang-Anh, IDS Mannheim; Dorothee Meer, Ruhr University Bochum; Eva L. Wyss, University of Koblenz and Landau, Germany.