Skip to product information
1 of 1

Wackernagels Gesetz im Deutschen

Publisher:

Regular price $160.99
Regular price $0.00 Sale price $160.99
Sold out
Die Reihe Studia Linguistica Germanica (SLG), 1968 von Ludwig Erich Schmitt und Stefan Sonderegger begründet, ist ein renommiertes Publikationsorgan der germanistischen Linguistik. Die Reihe verfol...
Read More
  • 14 August 2015
View Product Details

Wackernagels Gesetz verdeutlicht die globale Ähnlichkeit natürlicher Sprachen. Bestimmte Wörter sowohl indogermanischer als auch nicht-indogermanischer Sprachen haben die Tendenz, in zweiter Position im Satz zu stehen – allgemeiner: Sie stehen so nahe am Satzanfang wie möglich. Wackernagels Gesetz im Deutschen bespricht das Gesetz für die deutsche Sprache und beschreibt es als Ergebnis von Interaktionen zwischen Syntax, Phonologie und Informationsstruktur. Basis der Untersuchung ist eine elektronische Datenbank (SQL) mit Texten ab dem 8. Jahrhundert. Die Daten zeigen, dass es sich bei Wackernagels Gesetz nicht um ein Phänomen, sondern um eine Vielzahl von Phänomenen handelt, die zu einem ähnlichen Ergebnis führen. Die Kategorien wurden mit Blick auf eine sprachübergreifende Anwendbarkeit der Beschreibung (Wackernagels Gesetz, Tobler Mussafia, Initial- vs. Finalstellung von Wackernagelelementen, Serialisierung, Sprachwandel) über Interaktionen linguistischer Subsysteme formuliert. Die Darstellung verbindet Korpuslinguistik und philologische Analyse und diskutiert das Gesetz als wissenschaftstheoretisches Konzept. – Ein Beitrag zu Typologie und Sprachwandeltheorie.

files/i.png Icon
Price: $160.99
Pages: 320
Publisher: De Gruyter
Imprint: De Gruyter
Publication Date: 14 August 2015
ISBN: 9783110419603
Format: Hardcover
BISACs: LAN006000 LANGUAGE ARTS & DISCIPLINES / Grammar & Punctuation, LAN009010 LANGUAGE ARTS & DISCIPLINES / Linguistics / Historical & Comparative, LAN009060 LANGUAGE ARTS & DISCIPLINES / Linguistics / Syntax, LAN011000 LANGUAGE ARTS & DISCIPLINES / Linguistics / Phonetics & Phonology
REVIEWS Icon

Patrizia Noel Aziz Hanna, Otto-Friedrich-Universität Bamberg.