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Wat nyeus verfraeyt dat herte ende verlicht den sin. Studien zum Schauspiel des Mittelalters und der Frühen Neuzeit
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Der Band enthält 13 Studien zum Schauspiel des Mittelalters und der Frühen Neuzeit. Dabei werden einerseits theoretische Betrachtungen, etwa zum Unterschied zwischen Osterfeier und Osterspiel oder ...
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28 January 2016

Der Band enthält 13 Studien zum Schauspiel des Mittelalters und der Frühen Neuzeit. Dabei werden einerseits theoretische Betrachtungen, etwa zum Unterschied zwischen Osterfeier und Osterspiel oder zur Bedeutung der Musik für die Spiele, vorgelegt. Andererseits wird auf spezifische Spiele eingegangen, wie etwa auf das Heidelberger Passionsspiel von 1514, das Lübener Osterspielfragment, das älteste schwedische Spiel 'De uno peccatore', das Theophilusspiel, das Berliner Weihnachtsspiel von 1589 und Sebastian Brants 'Tugent Spyl'. Aber auch die Rezeption der Komödien des Terenz, die Entwicklung des Fasnachtspiels, das Puppenspiel in den Bearbeitungen des Maugis d'Aigremont sowie der Inseldiskurs und dessen Einfluss etwa auf Shakespeares 'The Tempest' werden behandelt.
Die Beiträge stammen von Bernd Bastert, Bart Besamusca, Cornelia Herberichs, Johannes Janota, Cobie Kuné, Tanja Mattern, Volker Mertens, Christian Moser, Arend Quak, Werner Röcke, Eckehard Simon, Clara Strijbosch und Elke Ukena-Best.
Die Beiträge stammen von Bernd Bastert, Bart Besamusca, Cornelia Herberichs, Johannes Janota, Cobie Kuné, Tanja Mattern, Volker Mertens, Christian Moser, Arend Quak, Werner Röcke, Eckehard Simon, Clara Strijbosch und Elke Ukena-Best.
Price: $107.00
Pages: 306
Publisher: Brill
Imprint: Brill
Series: Amsterdamer Beiträge zur älteren Germanistik
Publication Date:
28 January 2016
ISBN: 9789004308008
Format: Paperback
ELKE HUWILER, Ph.D. (1972), Assistant Professor Germanistik an der Universiteit van Amsterdam, hat v.a. zum Schauspiel der Frühen Neuzeit, zur Narratologie und zur intermedialen Adaptation veröffentlicht, u.a. “Erzähl-Ströme im Hörspiel. Zur Narratologie der elektroakustischen Kunst” (Mentis 2005) und “Das Theater des Spätmittelalters und der Frühen Neuzeit. Kulturelle Verhandlungen in einer Zeit des Wandels” (Hg. 2015).
ELISABETH MEYER, Ph.D. (1969) arbeitet als Dozentin für Deutsch an der Internationalen Schule in Amsterdam und an der Universiteit van Amsterdam. Sie ist Mediävistin und Buchhistorikerin und hat hat eine Doktorarbeit über eine spätmittelalterliche Evangelienübersetzung geschrieben.
AREND QUAK, Ph.D. (1946), Professor emeritus für Altgermanische Sprachen und Literaturen an den Universitäten Leiden und Amsterdam. Er hat Bücher und Aufsätze zum Althochdeutschen, Altniederländischen, zur Runologie und Namenforschung veröffentlicht.
ELISABETH MEYER, Ph.D. (1969) arbeitet als Dozentin für Deutsch an der Internationalen Schule in Amsterdam und an der Universiteit van Amsterdam. Sie ist Mediävistin und Buchhistorikerin und hat hat eine Doktorarbeit über eine spätmittelalterliche Evangelienübersetzung geschrieben.
AREND QUAK, Ph.D. (1946), Professor emeritus für Altgermanische Sprachen und Literaturen an den Universitäten Leiden und Amsterdam. Er hat Bücher und Aufsätze zum Althochdeutschen, Altniederländischen, zur Runologie und Namenforschung veröffentlicht.