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Zeitschrift für interkulturelle Germanistik

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Die Zeitschrift für interkulturelle Germanistik(ZiG) trägt dem Umstand Rechnung, dass sich in der nationalen und internationalen Germanistik Interkulturalität als eine leitende und innovative Forsc...
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  • 27 July 2014
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Die Zeitschrift für interkulturelle Germanistik
(ZiG) trägt dem Umstand Rechnung, dass sich in der nationalen und internationalen Germanistik Interkulturalität als eine leitende und innovative Forschungskategorie etabliert hat. Sie greift aktuelle Fragestellungen im Bereich der germanistischen Literatur-, Kultur- und Sprachwissenschaft auf und möchte dazu beitragen, die unterschiedlichen Tendenzen und Trends der Interkulturalitätsforschung zu bündeln und ihre theoretischen Voraussetzungen weiter zu vertiefen. Insofern das Forschungsparadigma der Interkulturalität prinzipiell nicht mehr einzelfachlich gedacht werden kann, versteht sich die Zeitschrift bewusst als ein interdisziplinär und komparatistisch offenes Organ, das sich im internationalen Wissenschaftskontext verortet sieht.
Die ZiG erscheint zweimal jährlich.

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Price: $15.99
Pages: 208
Publisher: transcript publishing
Imprint: transcript publishing
Publication Date: 27 July 2014
Trim Size: 9.45 X 5.83 in
ISBN: 9783837626902
Format: Paperback
BISACs: LITERARY CRITICISM / European / German, SOCIAL SCIENCE / Popular Culture, LITERARY CRITICISM / General
REVIEWS Icon

Dieter Heimböckel (Dr. phil.), ist Professor für Literatur und Interkulturalität an der Universität Luxemburg. Seine Forschungsschwerpunkte sind Neuere deutsche Literatur vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart, Interkulturalität, Drama und Theater, Literatur und Wissen/Nichtwissen sowie Moderne.
Ernest W.B. Hess-Lüttich (Prof. Dr. Dr. Dr. h.c.) lehrt Angewandte Linguistik und Kommunikationswissenschaft an der Universität Bern.
Georg Mein (Prof. Dr.) lehrt im Fachbereich Literatur und Interkulturalität, Neuere deutsche Literaturwissenschaft, Linguistik und Mediävistik an der Universität Luxemburg. Seine Arbeits- und Forschungsschwerpunkte sind die Literatur vom 18. Jahrhundert bis in die Gegenwart, Medien und Kulturtheorien, Literatursoziologie sowie Literalitätsforschung.
Heinz Sieburg (Dr. phil.) ist Professor für germanistische Mediävistik und Linguistik an der Universität Luxemburg. Seine Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der diachronen Interkulturalität, historischen Wortbildung sowie auf dem Gebiet der Varietätenlinguistik (Luxemburger Standarddeutsch).

Titelei 1
Inhalt 3
Editorial 7
Kreatives Schreiben zwischen zwei Sprachen und Kulturen 9
Der Fremde und das Mädchen 29
Wilhelm Raabes ›schöne Jüdinnen‹ 51
Raoul Schrotts Finis Terrae 69
Peepshow und Perfektion 85
Engagierte Literatur heute 107
Tabubrüche in der interkulturellen Kommunikation 125
Über Hannah Arendts Kultur und Politik 143
Kultur und Politik 149
Wahl & Wal 161
»Die andere Seite mit ihren eigenen Augen sehen«? 173
Vera Hildenbrandt: Europa in Alfred Döblins Amazonas-Trilogie. Diagnose eines kranken Kontinents. Göttingen: V & R unipress 2011 181
Christine Meyer (Hg.): Kosmopolitische ›Germanophonie‹. Postnationale Perspektiven in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur. Würzburg: Königshausen & Neumann 2012 187
Rundbrief 8.1 (2014) 193
Autorinnen und Autoren 201
Hinweise für Autorinnen und Autoren 203